Demi Lovatos Vater lässt sich nicht den Mund verbieten, nachdem die Anwälte des Starlets behauptet hatten, dass es ihm nicht zustünde, öffentlich über seine Tochter zu reden. Patrick Lovato lässt sich nicht den Mund verbieten. Der Vater der 18-jährigen Disney-Darstellerin (‘Camp Rock’) will es sich von den Anwälten seiner berühmten Tochter, die sich vor kurzem wegen psychologischer Probleme in ärztliche Behandlung begab, nicht nehmen lassen, über den Zustand des Starlets zu reden. “Dies sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Ich kann reden, wann immer ich es will”, erklärt der empörte Promi-Papa, der seinen Sprössling angeblich schon seit drei Jahren nicht mehr persönlich getroffen haben soll.
Nachdem Demi – seine Tochter mit Ex-Frau Dianna – sich vor kurzem in eine Reha-Klinik einwiesen ließ, sagte Patrick in einem Interview, dass der Druck, der durch ihre Arbeit mit Disney auf Demi laste, zu dem Zusammenbruch geführt habe. Die Anwälte der Schauspielerin reagierten daraufhin entrüstet mit den Worten: “Abgesehen von ihren Repräsentanten darf niemand sich in Demis Namen äußern.”
Jetzt stellt Patrick Lovato klar, dass seine Aussage falsch interpretiert wurde. Gegenüber ‘RadarOnline.com’ berichtigt er: “Ich bin stolz, dass sie für Disney arbeitet. Ich mache mir bloß Sorgen, was diese Industrie angeht, nicht [Disney] im Speziellen, denn sie haben sich gut um Demi gekümmert.” Weiter betont er, dass trotzdem großer Druck auf einem Star wie seiner Tochter lastet. “Es ist diese ganze Industrie… der Druck und die Zeit, die man investieren muss.”
Dass der Kontakt zu Demi abgebrochen sei, bedauert der ehemalige Musiker und Ingenieur derweil und verrät, warum er es bei der Funkstille belassen hat. “Das war nicht nur ihre, sondern auch meine Entscheidung, weil ich nicht in ihre Karriere hineinpfuschen wollte”, so Patrick, der seit 1994 von Demis Mutter, einer einstigen Tänzerin und Cheerleaderin, getrennt lebt. “Ich wollte nicht in ihrem Weg stehen, weil wir schon seit einer Weile nicht in Kontakt standen, ich wollte also nicht, dass sie denkt, dass ich – jetzt da sie ein Star ist – wieder in ihr Leben eindringen will.” Weiterhin beteuert er: “Ich will nur, dass es meiner Tochter gut geht.”
Demi soll sich derweil Berichten zufolge aus Reue zu dem Klinikaufenthalt entschieden, nachdem sie während einer Auseinandersetzung mit der Background-Tänzerin Alex Welch angeblich handgreiflich geworden war. Welch, die bereits für Musik-Größen wie Pink, Miley Cyrus und Justin Bieber auf der Bühne stand, weigert sich jedoch, dazu Stellung zu nehmen. Auf ihrer Facebook-Seite schreibt sie: “Ich werde keine Fragen beantworten. Danke.”
Quelle: promis-inside
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